
GENERALANZEIGER REUTLINGEN, NACHBERICHT ZUM 03.05.2008:
Und was »The Rock« und »Stragula« boten, dürfte nicht nur Pflanzenliebhaber
vor die Showbühne beim Gastrobereich oder ins Glashaus gelockt haben. Während
die einen schnörkellosen Rock der 70er- und 80er- Jahre auf die Bühne
brachten, zelebrierte »Stragula« bis 23 Uhr schön schräg und augenzwinkernd
eine Mischung aus Rock, Techno, Punk und Folk-Musik.
GENERALANZEIGER REUTLINGEN, VERANSTALTUNGSHINWEIS ZUM 03.05.2008:
Garden Life dauert noch bis Sonntag. Geöffnet ist von 11 bis 19 Uhr, am Samstag in der beleuchteten Parklandschaft sogar bis 22 Uhr. Vor allem am
Samstag ist richtig Musik drin. Ein Highlight dürfte der Auftritt von »Stragula« um 18 Uhr sein, auf den sich nicht nur Stephan Allgöwer freut.
»Die sind laut, schräg und richtig gut.« (GEA)
AUS DEM "HONIGDIEB TOUR TAGEBUCH", 01.12.07:
Um 19.00 Uhr beginnt die Vorband Stragula den Soundcheck. Der Abend wird noch besser als erwartet, denn als Stragula um 21.30 Uhr ihr Set beginnen, ist es
genial lustig! Ein Drummer, zwei Keyboarder mit einem Casio und ein Gitarrist mit Coverversionen der 80er Jahre im Minimalistensound, angesiedelt zwischen
den Residents, Trio und UNREAL (für Insider). "Wir sind die Robotter" von Kraftwerk oder auch Shakira, durch den Casio-Wolf gedreht, schräg gespielt.
Einfach köstlich. Die haben das Zeug zur Kultband hier in Reutlingen!
REUTLINGER GENERALANZEIGER VOM 6.11.2007 ÜBER STRAGULA AUF DEM "DANKE REUTLINGEN 2007", ZELLE, 4.11.2007
KOMMENTARE AUF KIAC INTERNET RADIO: aLtErNaTiVe RetRo AnD pSyChEDeLIc
Stragula: What gives you the creep?
Beautifully ridiculous and utterly hilarious Tarantinoesque psycho-surf track.. Coming on like doin' The Monster Mash with The Cramps on
acid... Count Stragula is obviously more like a loungeing pantomime German lothario than an evil scary blood-suckin' vampire, which makes
this even more laugh-out-loud funny lol..
ARTIKEL VOM 23.05.2007 IN SÜDWEST AKTIV (SÜDWEST PRESSE) ÜBER 30 JAHRE PLATTENLÄDLE, 19.05.07:
Kapellen der Musikoffensive spielen in der Reutlinger Zelle auf: Fünfbandige Geburtstagsfete
Nach der Allstar-DJ-Disco und dem Beatsteaks-Gig gabs dieser Tage auch noch den eigentlichen Jubiläums-Festakt - fünf Mal Live-Musik zu 30 Jahre
Plattenlädle.
... Von soviel globaler Folklore völlig ungerührt bedienen die vier
Alleinunterhalter von "Stragula" die Tasten ihrer elektrischen Geräte, um einmal mehr sämtliche Heuler der Musikgeschichte inklusive der
historischen Abendschau-Kennung so zu verorgeln, dass auf geheimnisvolle Weise immer wieder RocknRoll dabei herauskommt. Und damit schaffen sie
es auch immer wieder, den ganzen Laden in Wallung zu bringen: phänomenal. - Kathrin Kipp-
SCHWÄBISCHES TAGBLATT
ONLINE 31.05.2005 ÜBER STRAGULA AUF DEM ACT!-FESTIVAL, 29.05.05:
Bilder vom Act!-Festival 1:
Mehrere Tausend Menschen tummelten sich bei Tübingens neuem U & D auf dem Depot-Gelände.
Während auf der kleinen Bühne Stragula lässig aktuelle Pop-Hits und Klassiker entschleunigten und
anschliessend mit Hilfe eines Casio MT-65-Keyboards ironisch verorgelten, machten ...
Derweil zersägten Stragula auf der kleinen Bühne ... neue und alte Hits ... was auch kleinen
Festivalbesuchern gefiel.
KONZERT-NACHBERICHT, REUTLINGER NACHRICHTEN,
23. 7. 2002: Stragula live im Cafe Nepomuk, 20. 7. 2002
INTRO, JUNI 2000:
STRAGULA: This is the Age of the Aquarium.
Früher, damals, als ich ein Junge war, waren Cowboys die Feinde der Guten, weil sie
weder rote Haut, noch sexy Lederklamotten trugen. Heute sind die Indianer längst dem
Feuerwasser verfallen und spielen die Lieder des weissen Mannes nach. Ungefähr klingt
das wie Teletubbies mit schwarzen Hüten auf einem Schaukelpferd ohne Sattel ; wie die
glorreichen sieben Töne auf einer sandigen Bontempi-Orgel ... Hoss, der dicke Bruder
von der Bonanza-Ranch, vergewaltigt unter Mescalin den alten Fuzzie aus "Rauchende Colts".
Old Surehand sagt: "Das ist Hardcore." Hugh, recht hat er. Wer Johnny Cash's "Folsom Prison"
so wunderschön durch japanische Kinderzimmerelektronik jagt, ist ein Held. Leider
unverkannt, wie so viele Indianer in Reutlingen. Mach' weiter so, Stragula! -mm-
ONLINE-REVIEW VON LISTEN.COM:
"Somewhat creepy, somewhat clownish Indie tunes featuring reverb-drenched guitars,
electronic drums, dry, goofy synths, and nasal vocals. Like a cavalcade over a desert
landscape dotted with the dusty carcasses of reel-to-reel machines, warped cassettes and
broken down synthesizers." (Reviewed by Doug R.)
ONLINE-REVIEW VON CALLASONG.DE:
"Erst ein Bier auf dich, dann ein Bier auf mich, und eins auf den Wirt, dann sind wir zu
viert" - mit diesem lyrischen Erguss besingt Markus Roderich Schneller alias "Stragula"
seine Gesellschaftshymne "Bier". Dieser Satz reicht dann auch aus, um den kompletten Song
zu betexten. Der Soundtüftler und Hobby-Produzent benötigt für seine Stücke
nicht mehr, denn sein Stil ist ein heutzutage seltener: LoFi. Bereits nach wenigen Takten
wird hörbar, dass Schneller ohne modernes Equipment und Studiotechnik auskommt. So
verwendet er "musikalische Dinosaurier", die quasi noch aus der Vorzeit der Synthesizer und
Samples stammen: "Bontempi"-Orgel, "Casio"-Keyboard, ein alter Drumcomputer sowie ein
Vier-Spur-Recorder kommen zum Einsatz. Bereits seit Anfang der Achtzigerjahre widmet sich
Schneller dem LoFi, der vielleicht nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein mag. (rd)
ONLINE-REVIEW VON MAKEASTAR.COM:
Music: Very cool. I like the way you play on the spaghetti country & western style. Lyrics: Nice bit of whimsey.
Very simple, but it somehow said a lot more to me than many longer songs have.
Arrangement & Production: I like the effects on the vocals, it gives an eerie vibe. Otherwise, very
impressive work in the use of the 4-track almost as an additional instrument.
Lead Vocal: Great for the style you are going for on this. The use of the effects really brings out a strong
feeling which adds to the simplicity of the lyrics. Musicianship: I love the use of the organ, and the heavy
reverb on the country style guitar. It creates a mood that is playful, spooky and
mysterious all at once. Originality: Wonderful use of integrated styles and
sounds to form a unique wholeness to the track. Marketability: This kind of music has a small niche,
but has no chance at mainstream acceptance. It might do well for use in indi movies.
General Comments: I really love this track. It will not sell well, but it will find a core audience that will
be fanatical about it. (Reviewed by Skippy)
KOMMENTARE VON ONLINE-STATIONS BEI MP3.COM:
Halloween Tunes:
"The Arrival of Cthulhu": Surrealistic melange of horror built around big choral choruses
and nightmarish sounds.
Darkly delicious.
eXistenZ boP:
"Driving fast": The Doors, the 13th Floor Elevaters resurected without permission. And
this time it is...
Radio Free Interzone:
"What gives you the creep?": Hard Core Industrial at its finest. It's gotta be listened
and savored NOW!
Noah's Favorite's Vol. 1:
"The Arrival of Cthulhu": This is definitely some of the most unique and interesting music
i've ever heard,..i HAD to put this one on,..dreamy instrumental mish mash of euphoric
goodness--compare to "milk cult".
Radio Conrad:
"What gives you the creep?":
The person behind this is obviously unwell! This is brilliant, kind of like 60's style
horror garage pop.
The Strange Hell Of Beauty:
"O Five": I had it stuck in my head for a week.
(-8 HAPPY LAND 8-) Trance Central:
"0-Five (May-Mix)": Dark yet Fruity. A definate 80s "Kraftwerk" vibe with perhaps a hint
of "Propaganda" - A catchy little number.
Rebyte Artists:
"Aquarium": experimental indie/lo fi electronic blend.
"The Hangman and the Butcher": lofi indie electro bridge builders.
Gothabilly Tunes Of Horror:
"The Hangman and the Butcher":
It's something you'll probably hear in a dive played by utter misfits for a crowd of real
life freaks, straight out of a David Lynch movie. I would pick a bone with the vocals
except that it actually enhances the far out mood of the tune. Horror rating: High
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